Neueröffnung nach dem Mittelalterlichen Markt

ZEITGLANZ. E.Vogell ist Geschichte. Das älteste Uhren- und Schmuckgeschäft der Hansestadt ist schon bald das Jüngste. Mit dem bevorstehenden Umzug von der Hausnummer 15 nach schräg gegenüber in die Prof.-Bier-Straße 8 beweist Andreas Küthe, dass Uhren und Schmuck in Korbach alles andere sind als „altes Eisen“.

Während in der Nr. 8 alles für die Neueröffnung vorbereitet wird, geht der Räumungsverkauf am bisherigen Standort in den Endspurt. Noch bis zum Mittelalterlichen Markt gibt es hier Uhren und Schmuck zu reduzierten Preisen. Nach dem verkaufsoffenen Sonntag am 13. Oktober, ist „E.Vogell“ dann endgültig Geschichte.

Neueröffnung im Oktober

Nach einer kurzen Pause eröffnet Andreas Küthe sein neues Geschäft in der Prof.-Bier-Straße unter dem Namen ZEITGLANZ. Wann genau, das hängt von den Umbauarbeiten ab. Aber spätestens am 21. Oktober sollte es dann soweit sein. „Zeitglanz“ steht synonym für ein voll im Trend liegendes Schmuckangebot und Uhren, die optisch und technisch ihrer Zeit voraus sind. Aber auch wer etwas Besonderes, etwas Ausgefallenes oder gar etwas besonders Ausgefallenes sucht, wird bei Zeitglanz fündig.

Zu verfehlen ist das neue Fachgeschäft nicht. Schon von weitem weisen sattes Blau und ein in kühlen Grün- und Blautönen schillernder Diamant auf das Schmuckangebot in der Prof.-Bier-Straße hin.

„Moderner soll es wirken“, war ein Wunsch, mit dem sich Andreas Küthe an eine Korbacher Agentur für Markenentwicklung wandte. „Das neue Erscheinungsbild soll auch jüngere Kundengruppen ansprechen, die schon seit einigen Jahren angesagter Trendmarken wegen ohnehin gerne bei E.Vogell hereinschauten“, erklärt der gelernte Uhrmachermeister, der natürlich auch weiterhin für seine langjährigen Stammkunden da ist. Gewohnte Gesichter, gewohnter Service und der neue Standort – nur einen Edelsteinwurf weit von der bisherigen Adresse entfernt – unterstreichen bei aller Modernität die Beständigkeit, mit der Andreas Küthe auch am neuen Standort an die Familientradtion anknüpft.

Schaufenster im Internet

Dass sein Team bei aller Tradition auf der Höhe der Zeit ist, belegen Profile auf Facebook und Instagram. „Die sozialen Medien sind quasi unser drittes und viertes Schaufenster“, verrät Andreas Küthe.
Nicht nur jüngere Zielgruppen informieren sich daheim oder während des Stadtbummels gerne online – auch über aktuelle Angebote bei Schmuck und Uhren. Der Kauf solcher Stücke von ganz persönlichem Wert erfolgt dann fast immer im Geschäft: „Edle Metalle und Steine glänzen und funkeln auf dem Display des Smartphones eben nur halb so schön wie auf der Samtunterlage bei Zeitglanz“, ist Andreas Küthe überzeugt.

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